Verhaltensberatung bei Katzen

Unsere geliebten Samtpfoten sind das beliebteste Haustier der Schweiz, ca. 1,6 Mio. Katzen leben hier mit uns. Für viele Menschen ist das Leben ohne Katzen schlichtweg unvorstellbar und dennoch ist für uns das Verhalten von Katzen meist schwierig zu verstehen.

Denn Katzen sind durchaus Einzelgänger, aber nicht ganz ungesellig!

So vielfältig wie ihre natürlichen Lebensweisen sind, so unterschiedlich sind die Katzen auch in ihrem Charakter. Doch eines haben alle gemeinsam, ihre unerschöpfliche Geduld und Beharrlichkeit beim Erreichen eines Ziels. Bei der täglichen Jagd nach Mäusen in der Natur ist dies eine überlebenswichtige Eigenschaft. Fällt die Suche nach Nahrung bei der Wohnungskatze weg, wird das Leben sehr schnell eintönig und langweilig. Die Katze sucht sich Ersatzbeschäftigungen, sehr oft zum Missfallen des Menschen und schon bald entwickelt die Katze Verhaltensprobleme, wie zum Beispiel:

 

•      Markieren / Erleichterung neben der Katzentoilette

 

•      Angstprobleme (vor Menschen, anderen Katzen, Situationen)

 

•      Aggressionsprobleme

 

•      Destruktives Kratzen

 

•      Probleme bei der Nahrungsaufnahme

 

 

Als Verhaltensberaterin kann ich Ihnen hier zur Seite stehen und helfen, die Grundbedürfnisse Ihres Tieres zu verstehen und diese umzusetzen. Auch bereits bestehende Verhaltensprobleme können mit viel Liebe und Geduld «therapiert» werden um das Zusammenleben von Mensch und Katze wieder zu harmonisieren.

Wie sieht eine Verhaltensberatung aus?

 

Verhaltensprobleme bei Tieren können immer nur im Zusammenhang mit dem menschlichen Umfeld, in dem sie auftreten, erkannt, charakterisiert und verstanden werden. In der Konsultation wird das Tier in seinem gewohnten Umfeld beobachtet und mittels eingehender, gezielter Befragung des Halters bzw. der Halterin nach typischen Symptomen gesucht. Sie als Halter/in sind die wichtigste Bezugsperson des Tieres – denn Sie leben mit ihm zusammen und kennen es am besten. Nach erfolgter Diagnose wird ein Therapiekonzept erstellt und ein Zeitplan 

mit Zielen festgelegt, in welchem die Therapie durchgeführt und die Entwicklung beobachtet wird.

 

 

Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten, die meist untereinander frei kombiniert werden:

 

 

  • Verhaltensmodifikation (das Tier kann sich z.B. durch die Therapie an einen ängstigenden Reiz gewöhnen und/oder lernt ein neues Verhalten, das sich mit dem unerwünschten Verhalten nicht vereinbaren lässt)

 

  • Veränderung in den Haltungsbedingungen der Katze

 

  • Artgerechte mentale und körperliche Beschäftigung

 

  • Einsatz von Pheromonen, Bachblüten, Homöopathie

 

  • Tierkommunikation

 

  • Kittengarten (Erziehungskurse)

 

 

 

 

Hat auch Ihr geliebter Stubentiger ein Verhalten mit dem Sie als Mensch nicht sehr glücklich sind, dann stehe ich Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

 

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